Shampoo Test - Nur das beste für dein Haar

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Testberichtzum Testberichtzum Testberichtzum Testberichtzum Testberichtzum Testbericht
Geruch
& Aroma

sehr angenehm

außergewöhnlich gut

sehr angenehm

angenehm

angenehm

Zusatzstoffe
& Inhalt

außergewöhnlich gut

sehr gut

ok

gut

ok

Haartyp

Allrounder

Allrounder

trocken bis normal

Allrounder

Allrounder

Sichtbare
Ergebnisse

ca. 2-3 Wochen
(Haartyp abhängig)

ca. 2-3 Wochen
(Haartyp abhängig)

ca. 1-2 Monate
(Haartyp abhängig)

ca. 5-6 Wochen
(Haartyp abhängig)

ca. 1-2 Monate
(Haartyp abhängig)

Pflegestärke

außergewöhnlich stark

sehr gut

gut

sehr gut bis gut

gut

Preis-
Leistungsverhältnis

sehr gut

außergewöhnlich gut

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gut

gut

Preis

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Shampoo Produkte im Shampoo Test

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Welches ist das richtige Shampoo?

Wenn Sie sich im der Kosmetikabteilung eines Supermarktes oder einer Drogerie umschauen, fallen Ihnen die unzähligen unterschiedlichen Shampoos ins Auge. Dadurch ist es nicht einfach, das passende Mittel zu wählen. Um Ihnen die Auswahl etwas zu erleichtern, listet der folgende Text die unterschiedlichen Arten an Shampoos auf. Zunächst wird aber auf die Geschichte der Haarwaschmittel eingegangen und erläutert, wie oft Sie sich die Haare waschen sollten.

Die Geschichte des Shampoos

Das Haar-Shampoo, wie wir es heute kennen und verwenden, gibt es erst seit ungefähr 1960. Wer in früheren Zeiten seine Haare waschen wollte, musste hierfür das Allround-Pflegemittel, die Seife, nutzen. Allerdings wies diese einen alkalischen pH-Wert auf, der negativ auf die Kopfhaut und auch die Augenschleimhaut wirkte. Zudem war das Haar nach dem Waschen stumpf und glänzte kaum noch. Der Grund hierfür war, dass die Seife mit den Kalziumionen aus dem Wasser Kalkseife bildete. Daher musste anschließend noch eine zweite Spülung mit verdünnter Essig- oder alternativ Zitronensäure erfolgen.

Im 19. Jahrhundert erzeugten einige englische Friseure die ersten Haarwaschmittel aus sogenannten Seifenflocken und Wasser mit diversen Kräuterzusätzen. Diese verliehen dem Haar zum einen Glanz und zum anderen einen angenehmen Duft. Der erste namentlich bekannte Hersteller eines Shampoos war Kasey Hebert. Und seit Beginn des 20. Jahrhunderts konnten Haarwaschmittel kommerziell erworben werden.

Der Erfinder des Shampoos

Hans Schwarzkopf bot in einer Apotheke in Berlin im Jahr 1903 ein spezielles Haarwaschmittel in Form von Pulver an. Und 1927 entwickelte er das erste flüssige Shampoo. Dennoch wurden Haarwaschmittel bis in die 1960er-Jahre vorwiegend als weißes Pulver in speziellen Papiertaschen oder in Form von Cremes in Tuben verkauft. In dieser Zeit wurden die sogenannten Alkylethersulfate entwickelt. Dadurch war es nun möglich, gut hautverträgliche Produkte herzustellen, um die Haare zu reinigen.

Wie oft sollten Haare gewaschen werden?

Wie oft Haare gewaschen werden sollten, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie zum Beispiel von der jeweiligen Länge der Haare. Reichen diese bis zum Kinn, sollten sie jeden Tag gereinigt werden. Dadurch lässt sich verhindern, dass sie leblos aussehen und lassen sich zudem auch besser stylen. Allerdings sollte in diesem Fall ein mildes Pflegeprodukt verwendet werden. Sehr langen Haaren können Sie aber auch immer Mal wieder eine ein- oder zweitägige Pause gönnen. Dadurch bleiben die Spitzen gesund und müssen nicht so schnell wieder geschnitten werden. Auch nach dem Sport und nach dem Schwimmen sollten Sie Ihre Haare waschen.

Wie ist ein Shampoo zusammengesetzt?

Die unterschiedlichen Haarshampoos müssen verschiedene Anforderungen erfüllen, weshalb sie aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen bestehen. Destilliertes Wasser wird ergänzt durch sogenannte Tenside und Cotenside. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die für die Reinigung der Haare zuständig sind. Und diverse Parfumöle und Farbstoffe verleihen den Shampoos ein ansprechendes Aussehen und einen angenehmen Duft. Zudem sorgen unterschiedliche Hilfsstoffe dafür, dass der pH-Wert stabilisiert wird und die Shampoos lichtbeständig und haltbar bleiben.

Um das Haar ideal kämmen zu können, werden diesen noch sogenannte Conditioner zugesetzt. Durch Wirk- und Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Kräuterextrakte oder diverse Mineralien, lassen sich verschiedenste Haarprobleme lösen. Abgerundet werden die Shampoos durch pflegende Stoffe wie Panthenol oder Proteine.

Welche unterschiedlichen Shampoo-Arten gibt es?

Da es sehr einige verschiedene Haar- & Hauttypen gibt, gibt es natürlich auch viele verschiedene Arten von Shampoo welche für die jeweiligen Bedürfnisse gedacht sind. Um das beste Shampoo für sich wählen zu können, sollte man natürlich über seinen Haartyp und Hauttyp bescheid wissen.

Das Trocken-Shampoo

Das Trocken-Shampoo wird ganz ohne Wasser, wie zum Beispiel ein Haarspray, auf die Haare gesprüht. Dadurch lässt sich überschüssiges Fett von ihnen und auch der Kopfhaut entfernen. Anschließend wird die etwas pulvrige Substanz ganz einfach wieder ausgebürstet.

Das Anti-Schuppen-Shampoo

Viele Menschen leiden unter Schuppen. Diese können unter anderem durch Hormonschwankungen, Stress oder auch durch die Einnahme diverser Medikamente entstehen. Denn dadurch gerät die Kopfhaut so stark aus dem Gleichgewicht, dass sie eine ungewöhnlich hohe Menge an Hornzellen herstellt. Diese verklumpen miteinander und rieseln in Form von Schuppen herab.

Sie können zudem auch durch eine zu trockene Kopfhaut, durch sehr heißes Duschen oder häufiges Föhnen, entstehen. Mithilfe eines Anti-Schuppen-Shampoos lassen sich die kleinen, weißen Plagegeister gezielt entfernen. In diesem befinden sich spezielle Wirkstoffe, wie zum Beispiel Zink-Pyrithion. Dadurch beruhigt sich die Kopfhaut und es entstehen weniger Schuppen. Allerdings ist es mit einer einzelnen Anwendung nicht getan. Ein Anti-Schuppen-Shampoo muss so lange genutzt werden, bis das nervige Rieseln beendet ist. Wenn keine Besserung eintritt, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden.

Shampoo für feines Haar

Viele Menschen haben das Problem, dass die Frisur zwar nach dem Föhnen toll aussieht aber dann nach einigen Stunden nur noch schlapp herunterhängt. Insbesondere feines und kraftloses Haar sollte etwas unterstützt werden, damit es möglichst lange in Form bleibt. Wenn es im Alter dünner wird, können Volumen gebende Shampoos sehr praktisch sein. Diese enthalten bestimmte Wirkstoffe, die sich in den Haaren ideal anlagern und ihnen dadurch mehr Fülle verleihen.

Shampoo für gefärbte Haare

Damit die Farbe möglichst lange hält, sollte ein spezielles Shampoo verwendet werden. Dieses schützt sie vor einem vorzeitigen Verblassen und pflegt die gestressten Strähnen. Wenn die Haare erst einmal beschädigt sind, liegt die natürliche Schuppenschicht nicht mehr glatt an. Zudem fehlt es an Glanz und die Farbpigmente werden beim Waschen schneller ausgespült. Color-Shampoos ummanteln die Schuppenschicht und schützen die Haare mit speziellen UV-Filtern vor dem Verblassen. Dadurch wirkt die Farbe länger frisch und muss nicht so schnell wieder erneuert werden.

Shampoo gegen trockene Haare

Wenn Ihre Haare keinen natürlichen Glanz mehr haben und irgendwie strohig und spröde wirken, kann dies an nicht richtig arbeitenden Talgdrüsen der Kopfhaut liegen. In diesem Fall sollten Sie sie nur so oft wie eben notwendig waschen. Denn mit jeder Haarwäsche wird mehr Glanz bringendes Hautfett weggespült. Waschen Sie sie daher höchstens zwei bis drei Mal pro wöchentlich und vor allem mit dem passenden Shampoo. Denn trockene Haare benötigen eine reichhaltige Pflege mit Ölen und hochwertigen Feuchtigkeitsspendern, wie zum Beispiel Panthenol oder Glycerin.

Shampoo gegen fettige Haare

Wenn Ihre Haare schnell fettig werden, liegt dies zumeist daran, dass Ihre Talgdrüsen in der Kopfhaut zu viel Hautfett produzieren. Auch hier sollten Sie auf das richtige Shampoo setzen. Idealerweise nutzen Sie ein Mittel, indem sich pflegende Stoffe befinden, zum Beispiel Salbei, Kamille oder Melisse. Sehr wichtig: Geben Sie das Shampoo beim Waschen nur leicht in die Ansätze. Denn durch zu starkes Einmassieren wird der Talgfluss angeregt.